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Auf dem "Pariser Friedensforum" hat Bundeskanzlerin Merkel vor nationalem "Scheuklappendenken" gewarnt. Das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren soll Mahnung sein. Von Bernd Riegert, Paris.

Staats- und Regierungschefs erinnern in Paris an den 100. Jahrestag des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg. Bundeskanzlerin Merkel warnt vor „Scheuklappendenken“.

Macron warnt beim Weltkrieg-Gedenken vor neuem Nationalismus | Luzerner Zeitung

Vertreter von 70 Staaten haben in Paris der Millionen Toten des Ersten Weltkrieges gedacht. Donald Trump und Emmanuel Macron mussten allerdings zuerst ein Missverständnis ausräumen.

Paris: Angela Merkel und Emmanuele Macron warnen ei vor neuem Nationalismus

Paris hat ein Gedenkwochenende der Superlative erlebt. Frankreichs Präsident warnte im Angesicht eines neuen Nationalismus vor alten Dämonen. Die Kanzlerin verurteilte Scheuklappendenken. Ein Adressat war da aber schon gar nicht mehr da.

Gedenkfeier: Macron warnt vor „Rückkehr der Dämonen“

Bei der Feier zu 100 Jahren Ende des Ersten Weltkriegs in Paris ließen sich die Differenzen zwischen den Großmächten nicht einmal mehr rhetorisch übertünchen.

100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg: "Die alten Dämonen steigen wieder auf."

Ende des Ersten Weltkriegs: Gedenken: Merkel und Macron warnen vor Nationalismus

ZEIT ONLINE | Nachrichten, Hintergründe und Debatten

Sagen die Blicke alles? 5 Tweets zu Putin und Trump in Paris

Am Rande der Zeremonie zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg in Paris geht es um die Blicke, die die Politiker aufeinander werfen.

Merkel und Macron warnten bei Gedenken vor Nationalismus

Beim Gedenken an das Ende des verheerenden Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren haben Deutschland und Frankreich eindringlich vor dem erstarkenden Nationalismus und Gefahren für den Weltfrieden gewarnt. "Die alten Dämonen steigen wieder auf - bereit, ihr Werk von Chaos und Tod zu vollenden", sagte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei einer großen Feier mit rund 70 Staats- und Regierungschefs.

Paris: Macron warnt bei Weltkriegsgedenken vor Gefahren für den Frieden | St.Galler Tagblatt

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat beim Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor Nationalismus und einer Bedrohung des Friedens gewarnt. «Die alten Dämonen steigen wieder auf - bereit, ihr Werk von Chaos und Tod zu vollenden», sagte er in Paris.

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Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus

Der Papst forderte zum Weltkriegs-Gedenken ein Ende der «Kultur des Todes» und der blutigen Konflikte in der Welt. Und Macron mahnte, «alte Dämonen» stiegen wieder auf. Manche Adressaten der Warnungen waren mit dabei, beim Gedenken der Superlative an diesem Wochenende. Der Papst forderte zum Weltkriegs-Gedenken